Immer mehr Menschen im Autismus-Spektrum (ASS) oder mit ADHS werden auch als solche diagnostiziert. Da diese Menschen ein anderes neurologisches Betriebssystem haben, genügt es nicht, einfach das ASS oder ADHS isoliert zu therapieren. Es ist eine komplett andere Wahrnehmung und neurologische Verarbeitung. Diese neurologische Andersartigkeit betrifft das ganze Wesen und Leben und kann nicht separiert werden. Das hat Auswirkungen auf alle Bereiche. Jede Therapie(-Methode), jede Gesundheitsedukation, jedes Umfeld muss so angepasst werden, dass es zu diesem anderen Betriebssystem passt.
Forschungsergebnisse zu Behandlungsmethoden somatischer Krankheiten (z.B. Diabetes, Herzinfarkt) oder psychiatrischer Störungen (z.B. Angststörung, Zwangsstörung) werden meist isoliert untersucht, dann aber auf alle Menschen gleichermassen angewendet, unabhängig ihres neurologischen Betriebssystems oder Alters. Genauso werden Lehr- und Lernmethoden, die in der Schule oder im Studium zur Anwendung kommen, auf der Grundlage einer "normalverteilten" Mehrheit etabliert. Das hat für neurodivergente Menschen wie Autisten oder ADHSler meist negative Folgen - in der Gesundheitsversorgung und im Bildungswesen. Hier ist ein Umdenken gefordert und nach individuellen Anpassungen zu suchen.
Auch die Umgebung und Strukturen von Institutionen, die eigentlich zur Gesundheitsförderung, zum Wohnen oder zur Bildung eingerichtet sind, weisen für Menschen im neurodivergenten Spektrum oft unüberwindliche Hürden auf. Hier kann ich unterstützend tätig werden, um den Blick für die Bedürfnisse neurodivergenter Personen zu schärfen und die Umgebung und Strukturen punktuell so anzupassen, damit sie auch für neurodivergente Menschen förderlich sein können.
Forschungsergebnisse zu Behandlungsmethoden somatischer Krankheiten (z.B. Diabetes, Herzinfarkt) oder psychiatrischer Störungen (z.B. Angststörung, Zwangsstörung) werden meist isoliert untersucht, dann aber auf alle Menschen gleichermassen angewendet, unabhängig ihres neurologischen Betriebssystems oder Alters. Genauso werden Lehr- und Lernmethoden, die in der Schule oder im Studium zur Anwendung kommen, auf der Grundlage einer "normalverteilten" Mehrheit etabliert. Das hat für neurodivergente Menschen wie Autisten oder ADHSler meist negative Folgen - in der Gesundheitsversorgung und im Bildungswesen. Hier ist ein Umdenken gefordert und nach individuellen Anpassungen zu suchen.
Auch die Umgebung und Strukturen von Institutionen, die eigentlich zur Gesundheitsförderung, zum Wohnen oder zur Bildung eingerichtet sind, weisen für Menschen im neurodivergenten Spektrum oft unüberwindliche Hürden auf. Hier kann ich unterstützend tätig werden, um den Blick für die Bedürfnisse neurodivergenter Personen zu schärfen und die Umgebung und Strukturen punktuell so anzupassen, damit sie auch für neurodivergente Menschen förderlich sein können.
Genau hier setzen meine Beratungen und Schulungen für Fachleute aus dem Gesundheitswesen und der Bildung und für Institutionen an.
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